Kanaren




Die Kanarischen Inseln liegen vor der Nordwestküste Afrikas und besteht aus sieben Inseln:
Gran Canaria, Fuerteventura, Lanzarote, Teneriffa, La Palma, La Gomera, El Hierro.
Durch das ganzjährige subtropische Klima laden die Inseln zum verweilen ein.
Man findet hier nicht nur unzählige lange Sandstrände, sondern auch hohe Gipfel, Bergketten, versteckte Täler, vulkanische Wüsten, steile Felsklippen und vollkommen runde Krater und Wälder.
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Aktivurlauber und Sonnenhungrige finden hier ganzjährig ein angenehm mildes Klima vor, wobei die Temperaturen konstant zwischen 20 und 30 Grad Celsius, die Sommermonate der Kanarischen Inseln sind trocken und heiß. Beliebte Reisezeit ist April und Mai, sowie September und Oktober.
            Fuerteventura – ist bei Urlaubern, zwecks des konstanten milden Klimas sehr beliebt.
Selbst die Wintermonate bieten sich zum Reisen an. Im Juli und August zieht es viele Surfer nach Fuerteventura, wegen den vorherrschenden Winden.
            Gran Canaria – ob Winter oder Sommer, hier herrscht das ganze Jahr Reisezeit, durch das durchgehend warme Klima des Südens, bietet sich die Insel zu jedem Monat Urlaub machen an. Selbst die Wintertemperaturen sinken meist nicht unter 20 Grad Celsius.
            La Gomera – auch hier wird die Insel als ganzjähriges Urlaubsziel bezeichnet. Von September bis Mai ist hier die Hauptreisezeit, im Juni und August ist es eher trocken und am wärmsten. In den Gebirgen ist es deutlich kühler und niederschlagsreicher. Im Frühling ist es schon recht angenehm warm und die Temperaturen steigen auf 22 Grad Celsius.